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Der Schulbauernhof Pfitzingen

Der Schulbauernhof Pfitzingen ist eine pädagogische Einrichtung des Landes Baden-Württemberg. Eigentümerin ist die Schulstiftung Baden-Württemberg, Betreiberin die Stadt Niederstetten. Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport unterhält den Schulbauernhof und trägt die Kosten für Betrieb und Instandhaltung.

Seit Beginn des Jahres 1992 kommen Schulklassen auf den Schul-Bauernhof. Er ist so organisiert, dass die Schülerinnen und Schüler möglichst viel mitarbeiten können: Im Stall müssen die Tiere (Kühe, Ziegen, Schafe, Schweine, ein Pferd, Hühner und Hasen) gefüttert, gemolken, gemistet, gepflegt und das Futter für sie zubereitet werden. Auf den 20 Hektar Acker- und Grünland-, Obstwiesen und Gartenfläche gibt es viel zu säen, zu pflegen und zu ernten. Auch die Verarbeitung der hofeigenen Erzeugnisse wie die Herstellung von Milchprodukten, Mehl und Apfelsaft gehören zum Arbeitsprogramm. Während des Winterhalbjahres kommt der Gewinnung und Aufbereitung von Brennholz große Bedeutung zu; Heckenpflege, Filzen, Spinnen und Körbe flechten sind ebenfalls fester Bestandteil der Winterarbeit. Auch kleinere Reparaturen und Instandhaltungsmaßnahmen werden gemeinsam mit den Schülern durchgeführt.

In der Schulbauernhof-Küche wird gekocht und gebacken, die Schüler bereiten das Essen unter Anleitung selbst zu und verwenden dabei vorwiegend die Produkte vom Hof. Die Arbeit im Gemüse- und Kräutergarten ergänzen die Küchenarbeit. Während der Erntesaison stehen zusätzlich das Eindünsten und Einfrieren von Obst- und Gemüse sowie das Marmeladekochen auf dem Arbeitsplan.

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Nachruf Eva-Maria Rapp