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Die Landwirtschaft

ist auf Selbstversorgung ausgerichtet. Von insgesamt 20 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche werden auf ca. 12 ha Ackerland Weizen, Hafer, Gerste, Roggen, Dinkel, Futter-Hülsenfrüchte und Futterrüben, Kartoffeln, Möhren, Futter- und Kleegrasgemenge angebaut. Der Anbau erfolgt ohne chemisch-synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel.
Ungefähr 6 ha sind Dauergrünland, zum Teil mit Streuobstbeständen; sie werden als Weideland und zur Grünfutter- und Winterfuttergewinnung genutzt.

Die Böden sind mittel- bis flachgründig überwiegend lehmig bis tonig, nur eine Ackerfläche hat sandigen Boden.
Ein Weinberg (ca. 0,5 ha) liefert den Traubensaft, Flächen-Lose dienen der Brennholzgewinnung. Der Gemüsegarten mit Erdbeerfeld und Kräutergarten, die Tafelobstanlage und die Beerensträucher tragen zur Bereicherung des Speiseplans und zur vollwertigen Ernährung bei.

Zum Hof gehören darüber hinaus Landschaftspflege-Flächen wie Hecken, Steinriegel, ein Feuchtbiotop und ein Halbtrockenrasen, der unter Naturschutz steht.

Die Tiere

Die Tierhaltung umfasst Milchkühe und Milchziegen, Schafe und Kaninchen jeweils mit Nachtzucht, eine Muttersau, Mastschweine, Hühner, ein Pferd und zwei Bienenvölker.

Die Mechanisierung

Die Mechanisierung des Betriebs ist so ausgelegt, dass ein großer Teil der Arbeit mit Schülern in Handarbeit bzw. mit Hilfe einfacher Maschinen und Geräte erledigt werden kann. Für besonders schwere sowie sehr stark zeitgebundene Arbeiten wie Raufutter-Gewinnung und -konservierung, Bodenbearbeitung, Düngung und Saat stehen jedoch entsprechende Maschinen zur Verfügung.